Simpson Protokoll

Tiefentrance und Kommunikation
mit Ihrem Überbewusstsein

Das Simpson Protokoll ist ein effektives Hypnose Verfahren was ich in meiner täglichen Arbeit mit meinen Klienten nutze und es zeichnet sich dadurch aus, dass ich auch Menschen damit helfen kann die ein Thema belastet was Sie nicht so einfach offen ansprechen können. Diesen Prozess habe ich persönlich von Ines Simpson gelernt.

Wir alle kennen das, manchmal gibt es Sachen die möchte man für sich behalten, aber oftmals stauen sich dahinter Emotionen auf oder eine Gewohnheit hat sich stark ausgeprägt das es uns doch belastet, aber man weiß einfach nicht recht wie man es formulieren soll. Das macht die Arbeit mit dem Simpson Protokoll so angenehm – Sie müssen bei diesem Prozess nicht unbedingt reden da wir über idiomotorische Fingersignale kommunizieren können die ich Ihnen zu Beginn der Sitzung konditioniere.

Diese Fingersignale leiten uns das durch die Sitzung mit dem Simpson Protokoll und wir können gemeinsam bleibende positive Veränderungen für Sie herbeiführen. Das wertvolle an dem Simpson Protokoll ist die Verankerung der verschiedenen Selbstheilungsebenen die Sie als Klient auch über unserer Sitzungen hinaus für das Anwenden der Selbsthypnose verwenden können.

Die Vorteile des Simpson Protokoll

keine Verbalisierung des Problems wenn es Sie zu sehr belastet
körperliche, emotionale und spirituelle Veränderungsprozesse werden angestoßen
effektive Arbeit mit dem Überbewusstsein im Höheren Selbst
Ich habe das Simpson Protokoll von Ines Simpson persönlich gelernt

optimal geeignet für analytische Menschen

 

Wie funktioniert das Simpson Protokoll?

Hypnose bie Depressionen

Das Simpson Protokoll ist ein für Sie als Klienten als auch für sehr sanfter und angenehmer Arbeitsprozess der sich besonders bei der Arbeit mit Analytischen Menschen in Kombination mit EFT – Klopfakupressur bewährt hat. Das Bewusstsein wird sich während dieses Prozess zum „ausruhen“ geschickt und eine verbale Kommunikation ist nicht notwendig da die Kommunikation beim Simpson Protokoll über idiomotorische Fingersignale stattfindet unter Leitung des Überbewusstseins.

Das Überbewusstsein ist eine Höhere Bewusstseinsschicht die schon seit vielen vielen Jahren in Hochkulturen zu Heilungsritualen bzw. als spiritueller Zugang genutzt wird. Das Überbewusstsein begleitet uns bei der Arbeit mit dem Simpson Protokoll und stellt eine Kommunikationsschnittschnelle dar. Die Veränderungsarbeit beginnt im Esdaile Zustand, benannt nach James Esdaile, einem schottischen Chirugen der in Indien Operationen durchführte und erkannte dass in diesem tiefen Zustand der Hypnose eine Schmerzfreiheit besteht. Der Esdaile Zustand kennzeichnet sich die tiefe Enstpannung und das Sie als Klient sehr zentriert auf die Ruhe sind.

Über eine vielzahl von emotionalen, körperlichen und spirituellen Veränderungsebenen in Kombination mit Prozessen der Hypnoanalyse lösen wir in einem Hypnose Coaching gezielt Ihr Thema damit Sie sich glücklicher, freier und gesünder fühlen dürfen!

Mir ist es wichtig verschiedene Veränderungsmethoden für meine Arbeit mit meinen Klienten zu vereinen, sodass ich auf jeden Menschen und jede Situation individuell reagieren und agieren kann. Mein Wunsch ist das Sie Ihre gewünschte Veränderung mit meiner Hilfe erreichen können.

Lesen Sie auch etwas darüber Wie Hypnose funktioniert oder Vorbereitung Ersthypnose damit Sie ein optimales Sitzungsergebnis mit der Kraft der Hypnose erreichen können!

Sie wollen Ihr Leben wieder in vollen Zügen genießen?

Ja, ich möchte Veränderung mit dem Simpson Protokoll erzielen !

Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf, wenn Sie durch eine schonende und sanfte Therapie verschiedene Probleme beseitigen wollen.

Häufige Fragen zum Simpson Protokoll

Was ist das Simpson Protokoll?

Das Simpson Protokoll ist ein tiefgehendes Hypnoseverfahren, das auf Tiefentrance und der Kommunikation mit dem sogenannten Überbewusstsein basiert. Es wurde von Ines Simpson entwickelt und ermöglicht Veränderungsarbeit, ohne dass belastende Themen detailliert ausgesprochen werden müssen.

Worin unterscheidet sich das Simpson Protokoll von klassischer Hypnose?

Im Gegensatz zu vielen Hypnoseformen:

  • ist keine verbale Beschreibung des Problems notwendig
  • erfolgt die Kommunikation über idiomotorische Fingersignale
  • wird das bewusste Denken gezielt in den Hintergrund geschickt

Dadurch eignet sich das Verfahren besonders für sensible, komplexe oder schwer greifbare Themen.

Muss ich über mein Problem sprechen?

Nein. Gerade das ist eine der großen Stärken des Simpson Protokolls. Wenn ein Thema sehr persönlich, emotional belastend oder schwer in Worte zu fassen ist, kann die Veränderungsarbeit vollständig nonverbal erfolgen.

Wie funktioniert die Kommunikation während der Sitzung?

Zu Beginn der Sitzung werden idiomotorische Fingersignale konditioniert. Diese dienen als klare Kommunikationsschnittstelle zwischen Therapeut und Ihrem Überbewusstsein – ohne bewusste Kontrolle oder Druck.

Was ist mit „Überbewusstsein“ gemeint?

Das Überbewusstsein wird als höhere Bewusstseinsebene verstanden, die:

  • Überblick über emotionale, körperliche und mentale Prozesse hat
  • zielgerichtet Veränderungsprozesse steuert
  • nicht vom Alltagsdenken blockiert wird

Es fungiert im Simpson Protokoll als „innere Führung“ für Heilungs- und Veränderungsprozesse.

In welchem Zustand findet die Arbeit statt?

Die Arbeit beginnt im sogenannten Esdaile-Zustand, einem extrem tiefen Entspannungszustand.

Dieser Zustand wurde bereits von James Esdaile beschrieben und zeichnet sich durch:

  • tiefe Ruhe
  • starke Zentrierung
  • reduzierte Schmerzempfindung

aus.

Ist das Simpson Protokoll für analytische Menschen geeignet?

Ja – besonders sogar. Da das bewusste Denken „pausiert“ wird und keine gedankliche Analyse nötig ist, profitieren analytische, kontrollorientierte Menschen oft besonders stark von diesem Verfahren.

Kann das Simpson Protokoll mit anderen Methoden kombiniert werden?

Ja. In der Praxis wird es häufig kombiniert mit:

  • Hypnoanalyse
  • EFT / Klopfakupressur
  • Selbsthypnose

Diese Kombination erhöht die Nachhaltigkeit der Veränderung.

Wie viele Sitzungen sind notwendig?

Das ist individuell unterschiedlich. Viele Themen lassen sich bereits in wenigen Sitzungen deutlich verbessern oder auflösen – insbesondere dann, wenn andere Methoden zuvor nicht ausreichend wirksam waren.

Bleibt die Wirkung auch nach der Sitzung erhalten?

Ja. Ein zentraler Bestandteil des Simpson Protokolls ist die Verankerung mehrerer Selbstheilungsebenen, die:

  • auch nach der Sitzung aktiv bleiben
  • für Selbsthypnose genutzt werden können
  • langfristige Stabilisierung ermöglichen

Ist das Simpson Protokoll sicher?

Ja. Sie behalten jederzeit Ihre innere Kontrolle, befinden sich in einem geschützten Rahmen und werden professionell durch den gesamten Prozess begleitet.

Für welche Themen eignet sich das Simpson Protokoll besonders?

Das Simpson Protokoll eignet sich besonders bei:

  • emotionalen Blockaden
  • unklaren oder diffusen Beschwerden
  • inneren Konflikten
  • psychosomatischen Themen
  • Themen, über die man nicht sprechen möchte oder kann

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Lassen Sie sich von Kevin Dittel in den Hypnosepraxen in Magdeburg fachkundig betreuen. Als Ihr erfahrener Therapeut bietet er Ihnen einen sicheren Raum, um mit Hypnose Ihre Ängste zu bewältigen.

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